Online Casinos und EU Gesetzgebung
Die Gesetzgebung für Glücksspiele im Internet in der EU, ist ein Chaos gerichtlicher Auseinandersetzungen. Die Mitgliedsstaaten der EU sind rechtlich verpflichtet, Waren und Dienstleistungen aus anderen Mitgliedstaaten anzunehmen. Doch hat der Europäische Gerichtshof kürzlich entschieden, dass das Problem der Spielsucht ausschließlich der Gerichtsbarkeit der einzelnen Mitgliedstaaten unterliegt und somit ist jeder EU Staat für die entsprechende Gesetzgebung verantwortlich und kann selbst entscheiden, ob Onlineglücksspiele legal sind oder nicht. Daher gibt es in diesem Bereich große Unterschiede zwischen den einzelnen EU-Mitgliedsstaaten.
Man sollte beachten, dass viel EU Mitgliedstaaten Online Glücksspiele tolerrieren. Es ist in einigen EU Mitgliedstaaten sogar üblich, dass solche zwar reguliert werden, jedoch nicht verboten. Online Casinos stoßen in ganz Europe auf grosses Interesse. In Norwegen, Schweden, Dänemark, Deutschland, Österreich, Frankreich und Irland, ist die Anzahl der Online Casinos in den letzten Jahren stark gestiegen. Da man in immer mehr osteuropäischen Ländern Internetzugang hat, ist auch die Zahl der Internetglücksspieler gestiegen.
Die meisten europäischen Staaten haben durch Vergabe von Lizenzen, eine gewisse Kontrolle über das Onlineglücksspiel in ihrem Land. Diese Lizenzen, die vom Gesetz vorgeschrieben werden, bedeuten meistens, dass sich die Casino´s an bestimmte Regeln beim Onlineglücksspiel halten müssen.
In den Niederlanden sind Onlineglücksspiele gesetzlich erlaubt. Jedoch verbietet das niederländische Glücksspielgesetz, dass niederländische Bürger in einem Online Casino spielen, das von einer Firma ohne niederländiche Spiellizenz betrieben wird. Das zeigt, wie unterschiedlich die Gesetzgebung in der EU, in Bezug auf Onlineglücksspiele sein kann. In Großbritannien werden Onlineglücksspiele durch das Gesetz nicht nur toleriert, die Gesetzgebung unterstützt sogar ausländische Betreiber dabei, nach Großbritannien zu kommen und ihr Geschäft von dort aus zu betreiben. Eine solchen Einstellung gegenüber dem Onlineglücksspiel hat eine Vorteil darin, dass der Staat die Aktivitäten regulieren kann und so sich die britischen Behörden so darauf konzentrieren können, Straftaten wie Betrug oder Geldwäsche zu bekämpfen.
Wie in den USA, wo Staaten ihre eigenen Gesetze haben, haben auch Länder in der EU einen bemerkenswertern Umfang an legalen “Freiheiten”, wenn es um Regelungen geht, die ihre Bürger betreffen.
Die grundlegende Struktur ist, dass europäische Staaten ihren Staatsangehörigen den Zugang zu Online Casinos erlauben, so lange diese legal sind. Es gibt keine speziellen Rechtsvorschriften über das Online spielen und angesichts der mangelnden Intresse der Politik, gibt es keinen gemeinsamen Rechtsrahmen in den EU Ländern.
Letztendlich hat dies jedoch zu Streitigkeiten über Rechtssprechungen und Gesetze geführt. Bwin,
eine österreichische Firma, die aus dem deutschen Markt ausgeschlossen wurde, hat meherer Klagen gegen alle 16 Bundesländer gerichtet.
Die Ergebnisse wurden mit dem Urteil des Richters und zu Gunsten Bwin´s gemischt. Inzwischen hat die Herrschaft strengere Beschränkungen für neue Mitgliedsstaaten. Dies ist zum Beispiel in Bulgarien,die im September 2008 der EU beigetreten sind,der Fall. Seit dieser Zeit wurde von den Beamten in Brüssel beschlossen, die staatlichen Gesetze zu begrenzen.
Um all das nochmal zusammenzufassen, sind Online Casinos in der EU gernerell legal, aber der-prinz.com lädt Sie ein, mehr über die verschiedenen Gesetzte und Regelungen Ihres Landes zu erfahren, bevor Sie zu spielen beginnen.
Es gab meherere besorgniserregende Entwicklungen in einer Reihe von EU Mitgliedstaaten, diedann eine Anti-Online-Glücksspiel Gesetzgebung entwickelten.
Aber wie wir schon sagten, die EU hat eine ziemlich klare Haltung gegenüber der Gesetzgebung und auch wenn es Veränderungsvosrschläge gibt, die Online Casino Spiele zu verbannen oder zu verbieten wir es in einigen Mitgliedsstaaten sicher auf der supernationalen Ebene angefochten werden.